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Wir sind deutschlandweit aktiv und kommen dahin, wo Sie uns brauchen:
In Ihr Unternehmen.
Als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit helfen wir Ihnen, Ihre gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die Arbeitssicherheit zu erfüllen.
Erfahren Sie, welche Aufgaben eine externe Sicherheitsfachkraft übernimmt, welche gesetzlichen Pflichten gelten, welche Kosten realistisch sind und wie Sie die beste Betreuungsform für Ihr Unternehmen wählen.
Eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit unterstützt Unternehmen dabei, alle gesetzlichen Anforderungen nach ASiG und DGUV Vorschrift 2 vollständig zu erfüllen – von der Gefährdungsbeurteilung bis zur laufenden Betreuung.
Wer haftet bei einem Arbeitsunfall? Grundsätzlich trägt die Geschäftsführung die Verantwortung – auch dann, wenn Aufgaben delegiert werden. Fehlende oder unvollständige Arbeitsschutzmaßnahmen können daher direkte rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben.
Mit einer externen Fachkraft für Arbeitssicherheit erhalten Sie eine strukturierte, nachvollziehbare und rechtssichere Betreuung. Sie erfüllen alle gesetzlichen Vorgaben, reduzieren Haftungsrisiken und schaffen klare Prozesse im Unternehmen – ohne interne Ressourcen aufbauen zu müssen.
So wissen Sie jederzeit: Ihr Betrieb ist gesetzeskonform organisiert und sicher aufgestellt.
Die Entscheidung zwischen interner und externer Fachkraft für Arbeitssicherheit hängt stark von der Unternehmensgröße und dem Risikoprofil ab.
Für kleine und mittlere Unternehmen (1–50 Mitarbeitende) ist in der Praxis klar die externe Fachkraft die sinnvollste Lösung. Sie ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Rechtssicherheit, verursacht vergleichsweise geringe Kosten und erfordert kaum internen Organisationsaufwand.
Im Mittelstand (50–250 Mitarbeitende) bietet sich häufig ein Hybridmodell an: Ein interner Sicherheitsbeauftragter kennt die betrieblichen Abläufe, während eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit zusätzliches Fachwissen und rechtliche Absicherung einbringt.
In Industrie- und Bauunternehmen hingegen, wo höhere Gefährdungsklassen, komplexe Prozesse und häufig wechselnde Einsatzorte (z. B. Baustellen) vorliegen, sind interne oder kombinierte Lösungen oft notwendig, um Sicherheit dauerhaft in die Prozesse zu integrieren.
Hier ein strategischer Vergleich:
| Kriterium | Interne SiFa Eigener Mitarbeiter | Externe SiFa Oft flexibler & kosteneffizienter |
|---|---|---|
| Kosten | hoch | niedrig bis mittel |
| Flexibilität | gering | hoch |
| Fachwissen | betriebsspezifisch | branchenübergreifend |
| Verfügbarkeit | dauerhaft | terminabhängig |
| Rechtssicherheit | hoch | hoch |
| Skalierbarkeit | begrenzt | sehr hoch |
Der Vergleich zeigt die Unterschiede deutlich:
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel „Externe vs. interne Fachkraft für Arbeitssicherheit: Kosten, Aufgaben und Vorteile im Vergleich“. Dort erhalten Sie alle wichtigen Details, Kostenübersichten und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihr Unternehmen.
Wir sind Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Arbeitssicherheit. Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne kostenfrei, um mit Ihnen zusammen Ihren speziellen Bedarf im Bereich Arbeitssicherheit zu ermitteln.
Wir stellen sicher, dass Sie alle Verantwortlichkeiten im Bereich der Arbeitssicherheit kennen und die entsprechenden gesetzlichen Regelungen eingehalten werden. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit unterweisen wir Ihre Mitarbeitenden. So stellen wir sicher, dass alle Beteiligten sicher arbeiten.
Über alle Tätigkeiten führen wir Protokolle. Diese senden wir Ihnen nach der Begehung zu. Als Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit erstellen wir den Jahresbericht und stellen sicher, dass Ihre Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen aktuell sind.
Mit dem übersichtlichen Dashboard der Compliance-Plattform PSC haben Sie immer den Überblick über den Bearbeitungsstand. Sie können Fristen setzen und Aufgaben an bestimmte Ansprechpartner zuweisen. Alle Daten und Dokumente laufen hier zusammen. Bei Behördengängen können alle Dokumente einfach übergeben werden und es gibt keine Verzögerungen. So sparen Sie Zeit und Nerven. Auch wenn ein neuer Ansprechpartner hinzukommt, können keine Daten verloren gehen.
Wir sind deutschlandweit aktiv und kommen dahin, wo Sie uns brauchen:
In Ihr Unternehmen.
ProSafeCon bringt Sicherheit in Ihr Unternehmen. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Wir unterstützen Unternehmen aller Branchen beim betrieblichen Arbeitsschutz – rechtssicher und praxisnah. Dabei stellen wir die vollständige Einhaltung aller relevanten Vorschriften sicher, von Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheitsgesetz über die Betriebssicherheits- und Arbeitsstättenverordnung bis zu den Technischen Regeln und DGUV-Vorschriften.
Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.
* Abhängig von der Gefährdungsklasse des Unternehmens sowie der Anzahl der Mitarbeiter
Externe Fachkrakt für Arbeitssicherheit
Beispiel: bis 39 Mitbarbeiter, Gefährdungsgruppe 3, 1 Standort
| Leistungen | PROSAFECON – ALL-IN PAKET Ein Preis. Alles inklusive. | ANDERE ANBIETER Oft Zusatzkosten & Einschränkungen |
|---|---|---|
|
Beratung im Bereich des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung
|
Inklusive | Ja |
|
Mitwirkung bei der Gefährdungsbeurteilung
|
Inklusive | Ja (oft begrenzt / extra Stunden) |
|
Regelmäßige Begehungen – Überprüfung der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen
|
Inklusive | Ja (nach Stundenkontingent) |
|
Unterweisung Ihrer Mitarbeiter
|
Inklusive | Teilweise enthalten / oft Zusatzkosten |
|
️
Teilnahme am Arbeitsschutz-Ausschuss (ASA)
|
Inklusive | Oft optional / Zusatzkosten |
|
Dokumentation
|
Inklusive | Ja (teilweise eingeschränkt) |
| Details im Vergleich | ||
|
Alle Spesen- und Fahrtkostenpauschalen inklusive
|
Inklusive | Extra (ca. 0,30 – 0,80 €/km + Zeit) |
|
2 Begehungen pro Vertragsjahr
|
Inklusive | 300 € (ca. 150 € / Stunde) |
|
2 Unterweisungen pro Vertragsjahr
|
Inklusive | 400 € (ca. 200 € / Stunde) |
|
️
Teilnahme an der ASA-Sitzung
(vor Ort in Kombination mit der Begehung oder digital) |
Inklusive | 150 € |
|
Erstellung des Jahresberichts
|
Inklusive | 400 € |
|
Einführung in die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
|
Inklusive | 150 € |
|
Beratung bei individuellen Fragen per Mail und Telefon
(innerhalb von 48h) |
Inklusive | 80 € / Stunde |
| KOSTEN IM ÜBERBLICK | ||
|
Monatlich
|
98 € | 50 - 150 € |
|
Jährlich
|
1.176 € | 600 - 1.200 € Basis + Zusatzkosten |
|
Zusatzkosten
|
0 € | 800 - 2000 € |
|
️
Gesamt pro Jahr
|
1.176 € | 1600 - 3200 € |
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Ihr Ersparnis pro Jahr
|
400 - 2000 € | 0 € |
|
Ihr Vorteil
|
Planbar, transparent, mehr Leistung - weniger Kosten | Nicht planbar, schwer kalkulierbar, viele extra Kosten |
oder
„*“ zeigt erforderliche Felder an
Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Fachperson nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), die Unternehmen beim Arbeitsschutz berät. Sie unterstützt bei Gefährdungsbeurteilungen, Unfallprävention und der Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen. Unternehmen können eine interne Fachkraft einstellen oder eine externe Sicherheitsfachkraft beauftragen.
Die gesetzliche Grundlage bildet vor allem das:
Die SiFa berät den Arbeitgeber insbesondere bei:
Wichtig: Die SiFa trägt keine Unternehmerverantwortung, sondern hat eine Beratungsfunktion. Die Verantwortung bleibt immer beim Arbeitgeber
Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (§5 ASiG) und der DGUV Vorschrift 2 müssen alle Unternehmen in Deutschland eine sicherheitstechnische Betreuung organisieren, sobald mindestens ein Beschäftigter vorhanden ist.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:
1. Gefährdungsbeurteilung: Identifikation und Bewertung von Risiken im Betrieb.
2. Unfallprävention: Analyse von Unfallursachen und Entwicklung von Präventionsmaßnahmen.
3. Beratung der Geschäftsführung: Unterstützung bei allen Fragen des Arbeitsschutzes.
4. Schulung der Mitarbeiter: Unterweisungen zu Sicherheit, Gesundheit und Arbeitsmitteln.
5. Arbeitsplatzgestaltung: Ergonomie, Maschinen, Arbeitsmittel.
6. Dokumentation: Erstellung von Arbeitsschutzdokumenten und Nachweisen für Behörden.
7. Begleitung von Behörden und Audits
z. B. bei:
Die Kosten hängen von Branche, Mitarbeiterzahl und Gefährdungsklasse ab.
Typische Kosten pro Jahr:
| Mitarbeiter | Kosten/Jahr |
| 1–10 | ca. 500–1.200 € |
| 10–50 | ca. 1.200–3.500 € |
| 50–250 | ca. 3.000–12.000 € |
Vorteile:
Externe Sicherheitsfachkräfte sind meist günstiger als interne Lösungen, da keine Personalkosten entstehen.
Die Einsatzzeit im Unternehmen richtet sich nach:
| Branche | Grundbetreuung pro Mitarbeiter/Jahr |
| Büro / Verwaltung | ca. 0,5 Stunden |
| Produktion | ca. 1,5 Stunden |
| Bau | ca. 2,5 Stunden |
Zusätzlich gibt es anlassbezogene Betreuung (z. B. bei neuen Maschinen, Unfällen oder Audits).
Ein großer Vorteil externer SiFa-Dienstleister ist die schnelle Verfügbarkeit. In vielen Fällen kann eine Betreuung beginnen:
Das ist besonders wichtig bei:
Eine externe Sicherheitsfachkraft kann kurzfristig bestellt werden.
Viele Unternehmen glauben, dass eine Fachkraft für Arbeitssicherheit die Haftung übernimmt.
Das ist nicht korrekt.
Die Verantwortung liegt immer beim:
Wenn keine gesetzlich vorgeschriebene Betreuung vorhanden ist, drohen:
Konsequenzen
Eine SiFa reduziert also vor allem das Haftungsrisiko durch strukturierte Prävention.
Interne Fachkraft
Externe Fachkraft
Typische Vertragsmodelle:
| Vertragsart | Laufzeit |
| flexible Betreuung | monatlich kündbar |
| Standardvertrag | 12 Monate |
| langfristige Betreuung | 24–36 Monate |
Viele Anbieter bieten kurze Kündigungsfristen von 3 Monaten.
Kündigungsschutz:
Kündigungsschutz bei interner Fachkraft (SiFa)
Interne Fachkräfte für Arbeitssicherheit genießen einen besonderen gesetzlichen Schutz.
Das bedeutet:
Kündigung bei externer Fachkraft
Bei externen Sicherheitsfachkräften gelten keine besonderen Kündigungsschutzregelungen.
Das bedeutet:
Ergebnis:
Deutlich höhere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit für Unternehmen.
Nein, der Sicherheitsbeauftragte unterstützt die Fachkraft für Arbeitssicherheit lediglich.
Die externe Sicherheitsfachkraft muss eine spezielle langjährige Ausbildung bei der zuständigen Berufsgenossenschaft absolviert haben.
Grundlage um die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit in Deutschland starten zu können ist in der Regel ein abgeschlossenes Studium in einem technischen oder naturwissenschaftlichen Fachbereich oder eine entsprechende Berufsausbildung mit Berufserfahrung und einem Abschluss zum Techniker oder Meister.
Die Ausbildung umfasst theoretische Inhalte wie Arbeitsschutzgesetze, Gefährdungsbeurteilung, Unfallverhütung und praktische Erfahrungen durch Praktika oder Betriebsbesichtigungen.
Nach erfolgreichem Abschluss erhält man eine Anerkennungsurkunde als Fachkraft für Arbeitssicherheit von der jeweiligen Berufsgenossenschaft.
Wir bringen über 30 Jahre Erfahrung als Fachkraft für Arbeitssicherheit mit. Erfahren Sie mehr, welche Voraussetzungen eine Fachkraft für Arbeitssicherheit mitbringen muss.